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Digital SMPS Power Control

Nach drei Jahren Entwicklungszeit bringt der Hersteller MIcrochip in diesem Herbst eine neue Generation von Digitalen Signal Controllern (DSC) für die Steuerung von Schaltnetzteilen auf den Markt. Die ersten DSCs der dsPIC33FJ-Reihe werden zunächst in Packages von 18-Pin bis 44-Pins, später dann in Packages von bis zu 80 Pins verfügbar ein.

Basis dieser Controller bildet die integrierte Switch-Mode Power Supply (SMPS) Peripherie. Diese besteht aus vier separaten, hochauflösenden PWM-Generatoren, mit denen sich Schaltfrequenzen bis zu 750 kHz erzeugen lassen. Jeder PWM-Generator verfügt über direkte Verknüpfungen zu internen Komparatoren. Diese wiederum sind jeweils mit einem eigenen Digital-To-Analog Converter (DAC) ausgestattet, der zur Laufzeit von der Firmware programmiert werden kann.

Durch die Current Limit-Funktion der Komparatoren verfügt die Peripherie über alle Voraussetzungen, um Current Mode- und/oder Voltage Mode-Regelungen vollständig in die Peripherie zu verlagern.

Damit steht die volle Rechenleistung von 40 MIPS zur Verfügung, um über die beiden integrierten, 4 Msps schnellen Analog-To-Dgital Converter (ADC) einen vollständig durch die Peripherie getriggerten, integrierten Regelalgorithmus zu implementieren.

Mit den dsPIC33FJ16GS stößt Microchip in einen Bereich vor, der bisher konventionellen Schaltreglern vorbehalten war. Mit dieser Technologie lassen sich komplexe, nicht-lineare Design-Anforderungen in der Stromversorgungstechnik erfüllen, wie sie bisher nur in höchsten Leistungen üblich sind.