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Heiße Chips: Intelligente Microcontroller arbeiten bei 150°C

Heiße Sache: Diese Microcontroller von Microchip funktionieren auch noch bei 150°C

Der Hersteller Microchip, vertreten von HY-LINE Power Components, bietet das branchenweit größte Angebot an hochkomplexen Halbleiterbauelementen für Betriebstemperaturbereiche bis zu 150°C.

 

Normale Halbleiterbausteine sind für Arbeitstemperaturen von 0 bis 55°C (Consumer) oder 0 bis 70°C (kommerzieller Temperaturbereich) spezifiziert. Der industrielle Temperaturbereich geht von -40°C bis 85°C, in der Automobiltechnik wird er noch bis 125°C erweitert, was auch die obere Grenze des militärischen Temperaturbereichs ist.

 

Außerhalb dieser Temperaturen ist mit gängigen Halbleitern kein aktiver Betrieb mehr möglich – einfach strukturierte Leistungshalbleiter oder Halbleiter aus speziellen Materialien schaffen noch kurzfristig höhere Temperaturen, ohne sofort zerstört zu werden, doch komplexe Silizium-Bausteine üblicherweise nicht.

 

Damit sind die hochtemperaturfesten Bausteine von Microchip ein Ausnahmeprodukt für alle Anwendungen, bei denen hohe Zuverlässigkeit auch in stark erhitzten Umgebungen wichtig ist. Im Einzelnen sind von Microchip der Temperaturfühler MCP9700, Low-Power CMOS-Speicherbausteine der 24LC- und 25LC-Baureihe und die Microcontroller der PIC12- bis PIC24-, sowie der dsPIC33-Baureihen auch mit Hochtemperaturspezifikation (-40°C bis 150°C, einige Microcontroller 140°C) lieferbar.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hy-line.de/pomchips