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Powerstor HB-Serie: Dicke Superkondensatoren ganz schlank

Der Powerstor HB1030-2R5106-R wiegt nur 3,5 g und hat bei 10 Farad Kapazität und 30 mm Länge einen Durchmesser von nur 10 mm. Er ist damit dünner als eine Micro-Zelle (oben, unten: Mignon-Zelle)

Supercaps – Doppelschicht-Kondensatoren – brillieren durch enorm hohe Kapazitäten und fast unbegrenzte Lade-/Entladezyklen, die im Gegensatz zu Akkumulatoren auch in höchsten Stromspitzen noch zur Verfügung stehen. Die Bauformen der Superkondensatoren entsprechen dabei oft denen von Akku-Knopfzellen: flach, doch mit großem Durchmesser.

 

Die neue Powerstor HB-Serie von Cooper-Bussmann (Vertrieb: HY-LINE Power Components) erreicht Rekord-Kapazitäten von 3 bis 110 Farad, ist jedoch ausgesprochen schlank gebaut – sogar schlanker als gewöhnliche Elkos. Damit bietet sie sich besonders zum Einbau in beengter Umgebung an, beispielsweise als Spitzenstrom-Unterstützung parallel zu Batterien oder Akkus in Batteriefächern in den von diesen freigelassenen Lücken. Auf diese Weise verlängert sich die Betriebszeit von Geräte mit impulsartiger Stromaufnahme wie Mobiltelefonen mit Alkali-Mangan-Batteriezellen um mehr als das Sechsfache. Zudem erleichtert die schlanke Bauform die Wärmeabfuhr der HB-Supercaps.

 

Die HB-Serie kann in einem weiten Temperaturbereich von -25°C bis + 85°C eingesetzt werden. Eine Spitzenspannung von 3,0 V ist zulässig, die Arbeitsspannung liegt bei 2,5 V – erst über 70°C setzt bis 85°C ein lineares Derating auf 2,1 V ein.

 

Sollen mehrere Supercaps in Reihe betrieben werden, sind entsprechende aktive Spannungsverteiler ohne Preisaufschlag verfügbar.

 

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hy-line.de/powerstor